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Zweiter Grafschafter Nachhaltigkeitstag (v. l. n. r.): Andreas Bernarczek (CORNEXION), Bettina Henglmüller (Hochschule Osnabrück-Campus Lingen), Nora Abu-Oun (Sustayn GmbH), Ralf Hilmes (Abteilungsleiter Wirtschaftsförderung), Naime Schimanski (Treuhand Weser-Ems), Julia Twachtmann  IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim), Samuil Simeonov (cyclos future GmbH), Joel Rogawski (Concept-e ESO GmbH) und Andreas Kremer (Wirtschaftsförderung).
Zweiter Grafschafter Nachhaltigkeitstag (v. l. n. r.): Andreas Bernarczek (CORNEXION), Bettina Henglmüller (Hochschule Osnabrück-Campus Lingen), Nora Abu-Oun (Sustayn GmbH), Ralf Hilmes (Abteilungsleiter Wirtschaftsförderung), Naime Schimanski (Treuhand Weser-Ems), Julia Twachtmann IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim), Samuil Simeonov (cyclos future GmbH), Joel Rogawski (Concept-e ESO GmbH) und Andreas Kremer (Wirtschaftsförderung).

08. Dezember 2025

Nachhaltigkeit als strategische Notwendigkeit: Zweiter Grafschafter Nachhaltigkeitstag zeigt konkrete Lösungen

Der zweite Grafschafter Nachhaltigkeitstag hat am 3. Dezember 2025 im NINO-Hochbau deutlich gemacht, wie zentral nachhaltiges Wirtschaften für Unternehmen in der Region geworden ist. Rund 40 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung tauschten sich zu ESG-Risiken, Resilienz und zukunftsfähigen Geschäftsmodellen aus.

Im Mittelpunkt standen konkrete Umsetzungsansätze für den Unternehmensalltag. Die Hochschule Osnabrück (Campus Lingen) gab Einblicke in laufende Projekte zu CO₂-Bilanzierung, Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Produktentwicklung und zeigte, wie Unternehmen niedrigschwellig eingebunden werden können.

Start-up-Pitches lieferten neue Ideen für nachhaltige Lösungen und führten direkt zu ersten Kontakten zwischen Unternehmen und Gründer:innen. Auch KI-gestützte Anwendungen für Nachhaltigkeitsprozesse stießen auf großes Interesse.

Zum Abschluss betonte Organisator Ralf Hilmes, dass Nachhaltigkeit alle Unternehmensbereiche betrifft und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit stärkt. Der Austausch regionaler Best Practices spiele dabei eine entscheidende Rolle.

Die Teilnehmenden nahmen zahlreiche Impulse mit, die sie weiterverfolgen möchten. Unter dem Leitgedanken „Klein anfangen, konsequent weitermachen“ wird der Nachhaltigkeitstag 2026 fortgesetzt.

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