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Unterzeichneten in Hannover die Vereinbarung über die Finanzierung der Weiterentwicklung des GrenzInfoPunktes EUREGIO: (v.l.) Christoph Almering (Geschäftsführer EUREGIO), Landrat Uwe Fietzek, Ministerin Melanie Walter und Landrat Marc-André Burgdorf.
Unterzeichneten in Hannover die Vereinbarung über die Finanzierung der Weiterentwicklung des GrenzInfoPunktes EUREGIO: (v.l.) Christoph Almering (Geschäftsführer EUREGIO), Landrat Uwe Fietzek, Ministerin Melanie Walter und Landrat Marc-André Burgdorf.

08. Dezember 2025

Förderung deutsch-niederländischer GrenzInfoPunkte gesichert – LR Fietzek: „Unschätzbar wichtige Anlaufstellen“

Das Land Niedersachsen unterstützt die Weiterentwicklung der deutsch-niederländischen GrenzInfoPunkte (GIP). Das teilt die Niedersächsische Staatskanzlei mit. Niedersachsens Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung Melanie Walter hat am Donnerstag gemeinsam mit den Partnerinnen und Partnern eine Vereinbarung zur Förderung der Weiterentwicklung der GIP in der Ems Dollart Region (EDR) und der EUREGIO für die Jahre 2026 bis 2028 unterzeichnet. Die GIP beraten entlang der deutsch-niederländischen Grenze Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen kostenlos und unabhängig zu den Themen Arbeiten, Wohnen und Studieren im Nachbarland. Sie tragen so zur Stärkung der Wirtschaftskraft, Lebensqualität und des Zusammenhalts in der Grenzregion bei.

Neben dem Land Niedersachsen gehören auf deutscher Seite u.a. die Landkreise Leer, Emsland und Grafschaft Bentheim zu den finanziellen Förderern der GIP. An der Unterzeichnung der Vereinbarung in Hannover nahmen daher auch der Grafschafter Landrat Uwe Fietzek sowie seine Amtskollegen Marc-André Burgdorf (Landkreis Emsland) und Matthias Groote (Landkreis Leer) teil. Landrat Fietzek begrüßt die Förderzusage des Landes zur Weiterentwicklung der GIP: „Die Grafschaft ist Grenzland – rund 60 Prozent unserer Kreisgrenze sind zugleich Staatsgrenze zu den Niederlanden. Die deutsch-niederländische Zusammenarbeit ist folglich für uns von besonderer Bedeutung. Der für unsere Region zuständige GIP in Gronau/Enschede leistet in dieser Hinsicht seit vielen Jahren einen elementaren und sehr erfolgreichen Beitrag.“ Fietzek verweist darauf, dass die GIP für Menschen und Unternehmen, die grenzüberschreitend zwischen Deutschland und den Niederlanden leben, arbeiten oder wirtschaftlich tätig sind, eine unschätzbar wichtige Anlaufstelle seien. „Im engen Schulterschluss mit den Landkreisen Emsland und Leer haben wir uns mit Nachdruck beim Land Niedersachsen für eine Fortführung der gemeinsamen Finanzierung eingesetzt, die sonst Ende dieses Jahres ausgelaufen wäre. Ich freue mich, dass es gelungen ist, die wichtige Arbeit der GIP nun zumindest bis 2028 zu sichern“, so Fietzek.

Nähere Informationen zu den GrenzInfoPunkten und deren Beratungsangeboten finden Interessierte unter https://grenzinfo.eu/.

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