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Trafen sich zum Startschuss des „Zentrums für Digitalisierung“ (v.l.): Heike Dorenz (Geschäftsführerin GTZ), Andreas Kremer (Projektverantwortlicher Digital Hub Landkreis Grafschaft Bentheim), Sandra Cichon (Erste Kreisrätin Landkreis Grafschaft Bentheim), Uwe Fietzek (Landrat Landkreis Grafschaft Bentheim), Marc-André Burgdorf (Landrat Landkreis Emsland), Michael Schnaider (Geschäftsführer it.emsland), Alexander Bose (Digitalisierungscoach, it.emsland), Franziska Kramer (Regionalmanagerin Zukunftsregion Ems-Vechte), Ralf Hilmes (Leiter Wirtschaftsförderung Landkreis Grafschaft Bentheim), Juliane Tholen (Digitalisierungscoach, it.emsland).
Trafen sich zum Startschuss des „Zentrums für Digitalisierung“ (v.l.): Heike Dorenz (Geschäftsführerin GTZ), Andreas Kremer (Projektverantwortlicher Digital Hub Landkreis Grafschaft Bentheim), Sandra Cichon (Erste Kreisrätin Landkreis Grafschaft Bentheim), Uwe Fietzek (Landrat Landkreis Grafschaft Bentheim), Marc-André Burgdorf (Landrat Landkreis Emsland), Michael Schnaider (Geschäftsführer it.emsland), Alexander Bose (Digitalisierungscoach, it.emsland), Franziska Kramer (Regionalmanagerin Zukunftsregion Ems-Vechte), Ralf Hilmes (Leiter Wirtschaftsförderung Landkreis Grafschaft Bentheim), Juliane Tholen (Digitalisierungscoach, it.emsland).

30. März 2026

Startschuss für das „Zentrum für Digitalisierung“: Zukunftsregion Ems-Vechte setzt auf digitale Transformation

Neue Anlaufstellen in der Region helfen Unternehmen dabei, digitale Potenziale besser zu nutzen.

Es ist eines der zentralen Leitprojekte der Zukunftsregion Ems-Vechte: Die Landräte Marc-André Burgdorf (Landkreis Emsland) und Uwe Fietzek (Landkreis Grafschaft Bentheim) haben am 17. März 2026 den Start des Projektes „Zentrum für Digitalisierung der Zukunftsregion Ems-Vechte“ erklärt. Das Projekt, das im Rahmen des Landesprogramms „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ gefördert wird, soll die digitale Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft nachhaltig stärken – und damit eine Antwort auf den ausbaufähigen Digitalisierungsgrad der Unternehmen in der Region geben. Die Unterstützung erfolgt durch verschiedene Veranstaltungsformate wie Seminare, einzelbetriebliche Gesprächsformate sowie Digitallabore, um Technologien zu testen.

„Die digitale Transformation ist eine zentrale Zukunftsaufgabe für unsere Region. Mit dem Zentrum für Digitalisierung schaffen wir ein niedrigschwelliges Angebot, das unsere Unternehmen konkret unterstützt und gleichzeitig die Zusammenarbeit in der Region stärkt“, erklären beide Landräte gemeinsam.

Ein Projekt - zwei unterschiedliche Herangehensweisen

Das Projekt besteht aus zwei Teilprojekten: Im Emsland werden Veranstaltungen unter dem Teilprojektnamen „Zentrum für digitale Entwicklung“ angeboten. Die Veranstaltungen werden im Rahmen einer „Wanderausstellung“ (sog. Roadshow) in Kooperation mit den Städten und Gemeinden im gesamten Landkreis durchgeführt. So sollen lange Anfahrtswege für emsländische Unternehmen vermieden werden, wenn sie die Angebote des Zentrums nutzen möchten. In der Grafschaft Bentheim erwartet die Unternehmen mit dem Teilprojekt „Digital Hub Grafschaft Bentheim“ ein stationäres Angebot. Der Digital Hub ist im Grafschafter Technologiezentrum (GTZ) in Nordhorn angesiedelt, das sich bereits seit vielen Jahren als Ort für den Wissens- und Technologietransfer bewiesen hat. Die Herrichtung des Digital Hub im GTZ wird durch die Gesellschafter des GTZ – der Stadt Nordhorn, der Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn und dem Landkreis Grafschaft Bentheim - ermöglicht.

Die inhaltliche Umsetzung der Unterstützungs- und Veranstaltungsangebote erfolgt durch die IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland (it.emsland). Sie wird in beiden Teilprojekten in den jeweiligen Landkreisen die entsprechenden Angebote umsetzen.

Hintergrundinformationen zum Förderprojekt „Zukunftsregion Ems-Vechte“

Gefördert wird das Projekt über die Zukunftsregion Ems-Vechte. Mit dem Programm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ unterstützt das Land Niedersachsen die Zusammenarbeit von Landkreisen und kreisfreien Städten, um regionale Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Die insgesamt 14 Zukunftsregionen erhalten dafür regionale Budgets für kreisübergreifende Projekte sowie Unterstützung durch Regionalmanagements, die entsprechende Vorhaben entwickeln.

Für diesen wichtigen Baustein einer aktiven Regionalpolitik stellt die Landesregierung bis zum 31. Dezember 2029 rund 96 Millionen Euro aus europäischen Fördermitteln (EFRE/ESF+) bereit. Das Zentrum für Digitalisierung ist eines der Leitprojekte, mit denen die Zukunftsregion Ems-Vechte die digitale und wirtschaftliche Entwicklung der Region nachhaltig voranbringen möchte.

Zukunftsregion Ems-Vechte

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