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Zusammenstehen - gerade, wenn der Wind von vorne weht.

Nicht immer läuft im Verlauf eines unternehmerischen Lebens alles nach Plan. Wenn dann noch Krisen wie aktuell Corona oder der Krieg in der Ukraine dazukommen, dann besteht vielfach besonderer Unterstützungsbedarf. Auch in Zeiten wie diesen steht die Wirtschaftsförderung des Landkreises an Ihrer Seite.

Wir nehmen uns Zeit für Ihre individuellen Probleme, behalten den Überblick über die Sonderförderprogramme von Bund und Land,  helfen bei der Antragstellung und nutzen unsere vielfältigen Netzwerkkontakte, um Ihnen möglichst rasch weiterhelfen zu können.

Förderprogramme

Energiekostendämpfungsprogramm des Bundes

Das Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat zur Kostendämpfung des Erdgas- und Strompreisanstiegs das Energiekostendämpfungsprogramm zum 12. Juli 2022 beschlossen. Das BMWK möchte betroffene Unternehmen im Rahmen des Energiekostendämpfungsprogramm zur Abfederung der krisenbedingten Mehrkosten entlasten. Dieses Programm spricht insbesondere energieintensive Betriebe aus konkret benannten Wirtschaftszweigen an.

Bis zum 31. Dezember 2022 konnten Anträge für temporäre Zuschüsse zu gestiegenen Erdgas- und Strompreisen gestellt werden (Förderzeitraum: 01.02.2022 bis 31.12.2022). Zudem wurde das Programm mit einer Richtlinienänderung vom 15.12.2022 noch einmal erweitert. Für den Bezug von Wärme und Kälte, die direkt aus Erdgas und Strom erzeugt wurden, kann für die Monate November und Dezember 2022 noch bis zum 28. Februar 2023 ein Ausgleich der Mehrkosten beantragt werden.

Die konkreten Antragsvoraussetzungen finden Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, wo das  Energiekostendämpfungsprogramm im Überblick vorgestellt wird. 

Weitere Informationen zu den Antragsvoraussetzungen und detaillierte Berechnungsgrundlagen können Sie in der PDF mit dem Merkblatt zum Energiekostendämpfungsprogramm (EKDP) (PDF, 511KB, Datei ist nicht barrierefrei) finden.

Die Antragstellung:
Eine Antragstellung ist elektronisch über das ELAN-K2 Online-Portal des BAFA möglich. 

Das Energiekostendämpfungsgesetz soll zukünftig in den Maßnahmen für eine Gas- und Strompreisbremse aufgehen. 

Wirtschaftshilfe KMU Niedersachsen

Antragssteller

Rechtlich selbständige kleine und mittelständische Unternehmen (KMU - bis zu 250 Mitarbeitende) aus allen Wirtschaftsbereichen, die durch die Ausgabensteigerungen für Energie als Folge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine in ihrer Existenz bedroht sind.


Förderausschluss: Nicht antragsberechtigt sind u. a. öffentliche Unternehmen und Unternehmen, die eine Förderung aus dem Energiekostendämpfungsprogramm (EKDP) des Bundes (siehe oben) erhalten. 

Antragsfrist: 31. März 2023 (Anträge können ab dem 23.02.2023 eingereicht werden)
Nähere Hinweise erhalten Sie auf der Website der NBank unter dem folgenden Link: www.nbank.de//Aktuelle-Förderprogramme.

Ein weiteres Antragsfenster ist im Spätsommer / Herbst 2023 vorgesehen. Dieses soll dann mit angepassten Förderbedingungen umgesetzt werden und sich an Unternehmen richten, die trotz der Strom- und Gaspreisbremse weitere Hilfen benötigen. 

Corona-Hilfen

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind eine Vielzahl von Förderprogrammen insbesondere zur Unterstützung von Unternehmen erarbeitet worden. Einen guten Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten bietet die folgende Übersicht:

Corona-Hilfsprogramme des Bundes und des Landes Niedersachsen im Überblick (PDF)

Zu den allgemeinen Corona-Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf dieser Seite

Generelle Hilfe für Unternehmen in Schwierigkeiten

Unternehmen in Schwierigkeiten bedürfen einer intensiven Hilfestellung. Ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit soll
durch die Inanspruchnahme einer Unternehmensberatung wiederhergestellt werden.

Das vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle verwaltete Programm "Förderung unternehmerischen Know-hows" fördert Beratungen kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Unternehmen können sich von qualifizierten, Beraterinnen und Beratern zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung beraten lassen. Ebenso erhalten Unternehmen in Schwierigkeiten einen Beratungszuschuss zu allen Fragen der Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.

Durch das bei einem Regionalpartner zu führende Informationsgespräch soll bereits dort dem Unternehmer durch gezielte
Information über das Förderprogramm und auch durch das Angebot einer Begleitung durch die schwierige Phase
Unterstützung geboten werden. In Rahmen der anschließenden Beratung wird dann untersucht, woher die Schwierigkeiten stammen, was dagegen unternommen werden kann und wie dies geschehen soll. Als finanzielle Unterstützung wird unter bestimmten Bedingungen ein Fördersatz von 90 % der Beratungskosten, dies kann im Maximalfall ein Zuschuss von
2.700 Euro bedeuten, gewährt.

BAFA-Merkblatt Unternehmen in Schwierigkeiten

Zur Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Ukraine-Krieg und Sanktionen

Ist Ihr Unternehmen vom Angriff Russlands auf die Ukraine betroffen? Oder von den Sanktionen gegen Russland und Belarus?
Dann steht Ihnen ab das KfW-Sonder­programm UBR (Ukraine, Belarus, Russland) 2022 zur Verfügung. Es ist eine laufende Antragsstellung möglich. Das KfW-Sonder­programm UBR 2022 ist bis zum 31.12.2023 befristet.

Merkblatt zum KfW-Sonderprogramm UBR 2022 - Mittelstand

Zu den Förderinformationen auf der Webseite der KfW

Ein "i" als Symbol für eine Information
Ein "i" als Symbol für eine Information

Allgemeine Corona-Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Je länger die Epidemie anhält, desto größer können die Auswirkungen für unsere Unternehmen und Betriebe sein. Wir informieren Sie über wichtige Themen und Fragen rund um das Corona-Virus. Wir informieren über aktuelle Bestimmungen, Hilfen für Unternehmen, Kontakte und geben weiterführende Links zu offiziellen Quellen. 

Sie haben Fragen?

Sie möchten mehr darüber erfahren, wie wir Sie in Zeiten der Krise unterstützen können? Dann nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf – wir stehen für ein persönliches Gespräch gerne zur Verfügung. Für die Obergrafschaft und Nordhorn ist Ihr erster Ansprechpartner Herr Kremer. Für die Niedergrafschaft sind Herr Dr. Heilker und Herr Männel zuständig.

Ihre Ansprechpartner

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