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Dienstleistung

Fleischhygiene - Überwachung

Details zur Dienstleistung

Die Durchführung der Fleischhygieneüberwachung ist ein essentieller Bestandteil des vorbeugenden Verbraucherschutzes.
Fleisch ist ein besonders sensibles Lebensmittel mit sehr hohen hygienischen Ansprüchen. Deshalb stellt die Fleischhygieneüberwachung in Deutschland traditionell – trotz der Integration in das EU-Lebensmittelrecht - ein eigenes Arbeitsgebiet dar.

 

Definition „Hygiene“ (nach VO EG 852/2004):
Die Lebensmittelhygiene umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, das von einem Lebensmittel ausgehende Risiko für den Verbraucher auf ein akzeptables Maß zu reduzieren.

 

Um sicherzustellen, dass der Verbraucher mit gesundheitlich unbedenklichem und qualitativ einwandfreiem Fleisch versorgt wird, unterliegen grundsätzlich alle Tiere, die in die Lebensmittelkette gelangen sollen, einer amtlichen Lebend- sowie einer Schlachtkörperuntersuchung.
Für besondere Risikobereiche werden gegebenenfalls auch weiterführende Untersuchungen wie beispielsweise die Trichinenuntersuchung beim Schwein oder TSE-Tests bei Wiederkäuern durchgeführt.
Das Fleisch wird nach der Untersuchung als tauglich oder untauglich beurteilt. Untaugliches Fleisch und nicht verzehrbare Körperteile werden beschlagnahmt und ihre Entsorgung überwacht.

 

Schlachtungen sind grundsätzlich bei der Behörde anzumelden. Die Durchführung von Schlachtungen ohne die amtliche Schlachterlaubnis stellt einen Straftatbestand dar.