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Dienstleistung

Kfz - Zulassung nach außer Betrieb setzten (wiederzulassen)

Details zur Dienstleistung

Wenn ein Fahrzeug abgemeldet (außer Betrieb gesetzt) war, kann es wieder zugelassen werden. Eine Wiederzulassung kann nur auf den alten Halter im alten Zulassungsbezirk erfolgen. Hierbei ist auch eine Umkennzeichnung auf ein Wunschkennzeichen möglich.

Fahrten, die im Zusammenhang mit der Zulassung stehen, dürfen mit ungestempelten Kennzeichen in dem auf dem Kennzeichen ausgewiesenen Zulassungsbezirk und im angrenzenden Bezirk durchgeführt werden, wenn die Zulassungsbehörde das Kennzeichen vorab zugeteilt oder reserviert hat und die Fahrten von der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung erfasst sind. Die Kennzeichen müssen am Fahrzeug angebracht sein. Der Versicherungscode (evB-Nr) ist mitzuführen.

Voraussetzungen:

  • Wenn das Fahrzeug nicht verändert wurde, ist eine gültige Hauptuntersuchung nachzuweisen.

  • Wurden am Fahrzeug Veränderungen vorgenommen, ist ein Gutachten nach § 19 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) erforderlich. 

 

Unterlagen

 

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (alt: Fahrzeugschein)

  • Zulassungsbescheinigung Teil II (alt: Fahrzeugbrief)

  • Prüfbericht der letzten Hauptuntersuchung

  • Versicherungsbestätigung (evB-Nr) des Haftpflichtversicherers

  • gültigen Personalausweis oder Reisepass

  • Bankeinzugsermächtigung für die Kraftfahrzeugsteuer (muss bei Zulassung durch einen Dritten bzw. bei abweichendem Kontoinhaber vorgelegt werden).

  • noch vorhandene Kennzeichenschilder

zusätzlich bei Beantragung

  • durch Vertreter:

    Vorlage einer Vollmacht und Personaldokument des Fahrzeughalters

  • für Firmen:

    Auszug aus dem Handelsregister und Ausweispapiere der verantwortlichen, unterschriftsberechtigten Person (Geschäftsführer/in, Prokurist/in) sowie Vollmacht mit Firmenstempel und ggf. Gewerbeanmeldung

  • für Gewerbetreibende/Gewerbebetriebe:

     Gewerbeanmeldung

  • für Vereine:

    Vereinsregisterauszug und Ausweis der verantwortlichen unterschriftsberechtigten Person sowie dessen Vollmacht

  • für Gesellschaften des bürgerlichen Rechts:

    Gesellschaftervertrag und Unterschriften sowie Ausweispapiere aller Gesellschafter (Vertretervollmacht)

  • für Minderjährige:

    schriftliche Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten und die Vorlage der Personalausweise der Erziehungsberechtigten