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Klimaschutz

Hochschulprojekte

Der Landkreis Grafschaft Bentheim unterstützt einmal im Jahr eine studentische Arbeit einer Hochschule oder Universität zu einem klimarelevanten Thema. Das Thema soll einen Bezug zum Klimawandel und zum Landkreis aufweisen und kann von den Hochschulen und Studierenden selbst gewählt werden. Die Arbeit der Studierenden wird durch ein „Stipendium“ des Landkreises Grafschaft Bentheim finanziell unterstützt. Die Unterstützung ermöglichte eine intensive Arbeit vor Ort und einen kreativen Austausch mit vielen Akteuren.

Wintersemester 23 - Sommersemester 24: 
Kommunale Wärmeplanung in Bad Bentheim und Neuenhaus

Endbericht TU Dortmund
Das erste Mal fand das Projekt in Kooperation mit der Technischen Universität Dortmund vom Wintersemester 2023 bis zum Sommersemester 2024 statt. Die Studierenden haben sich im Rahmen des Moduls „Kommunale Wärmeleitplanung als planerisches Instrument klimaneutraler Stadtentwicklung – nationale und internationale Erfahrungen“ mit den Kommunen Bad Bentheim und Neuenhaus beschäftigt. Ziel war es, die nach dem Wärmeplanungsgesetz vorgegebenen Verfahrensschritte der kommunalen Wärmeplanung in Zusammenarbeit mit den Kommunen theoretisch durchzuführen und zu analysieren.

Aufgrund der unterschiedlichen räumlichen Strukturen und des unterschiedlichen Planungsstands der Kommunen konnte so annäherungsweise der gesamte Prozess der Kommunalen Wärmeplanung erarbeitet werden. Dabei beschäftigten sich die Studierenden in Neuenhaus mit der Bestands- und Potenzialanalyse sowie der Erstellung eines Zielszenarios. In Bad Bentheim konzentrierte man sich auf die Umsetzungsprozesse einer kommunalen Wärmeplanung und wie die Akteur*innen eingebunden werden können.

Die Projektarbeit der TU Dortmund ist eine unverbindliche Studie im Rahmen der universitären Ingenieursausbildung. Die eigentliche Kommunale Wärmeplanung liegt in der Zuständigkeit der Kommunen.

Wintersemester 24: Bausteine eines dynamischen Regionalplans

Das zweite Projekt fand in Kooperation mit der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe im Wintersemester 2024/25 statt. Eine Gruppe von zehn Studierenden im 5. Semester des Bachelor-Studiengangs Stadtplanung hat sich in den Modulen Perspektiven und Beteiligung mit den Schnittstellen zwischen regionaler Entwicklung und einer geeigneten Partizipation der Bürger*innen beschäftigt. Ziel der Arbeit war es, Bausteine eines dynamischen Regionalplans Klimaschutz und darauf aufbauend geeignete Formate zu entwickeln, die gemeinsam mit relevanten Akteur*innen entwickelt und implementiert werden können.

Ein dynamischer Regionalplan geht flexibel mit konzeptionellen Entwicklungen um, die möglicherweise erst in weiter Zukunft umsetzbar sind. Diese Flexibilität ermöglicht Experimentierräume über die Umsetzung der erdachten Maßnahmen und deren Effekte. Dies macht vor allem langfristige Planungen frühzeitig für die Öffentlichkeit erfahrbar.

Die fünf Arbeiten adressieren die Themen neuer regionaler Zentralitäten, des Umbaus der Grafschaft zu einer Region der kurzen Wege, der Chancen für ein Natur-Netzwerk Grafschaft, des nachhaltigen Umbaus der Landwirtschaft sowie der Reaktivierung der seit dem 18. Jahrhundert industriell genutzten Moore.

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