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Hilfe zur stationären Pflege

Ihr/e Ansprechpartner/in: Telefon: E-Mail:
Gunda Brüna 05921966534 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Josina Olthuis 05921966514 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Anke Rösgen 05921966519 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Waldemar Rudsinski 05921966518 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Jutta Scholten 05921966534 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Marietta Junge 05921-966513 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Sonia Koetsier 05921-966536 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Kerstin Woltermann 05921966537 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details

Gewährung von Hilfe zur Pflege bei Pflegebedürftigkeit und / oder Heimbetreuungsbedürftigkeit in voll- bzw. teilstationären Langzeit- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen nach den §§ 61 ff Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) einschließlich der Inanspruchnahme von dem Hilfeempfänger gegenüber Verpflichteten.



Voraussetzungen
Verfahrensablauf
  • Pflegeversicherte wenden sich zunächst an die zuständige Pflegekasse, um zu klären, welche Leistungen ihnen in welcher Höhe zustehen. Nur wenn diese Leistungen nicht ausreichen oder gar keine Leistungen zustehen, kann Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialhilfeträger beantragt werden.
  • Dieser veranlasst bei nicht in der gesetzlichen Pflegeversicherung Versicherten die Feststellung der Pflegebedürftigkeit und den notwendigen Hilfebedarf durch das Gesundheitsamt.
  • Sofern die Voraussetzungen erfüllt sind und die Einkommens- und Vermögensverhältnisse einer Gewährung von Hilfe zur Pflege nicht entgegenstehen, ergeht ein Bewilligungsbescheid.
Bearbeitungsdauer

Über den Antrag wird so schnell wie möglich entschieden. Die Bearbeitungsdauer hängt unter anderem von der Vollständigkeit der Angaben und der Vorlage der für die Antragsbearbeitung erforderlichen Nachweise ab.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen keine Gebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Es müssen ggf. Fristen beachtet werden. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

Was sollte ich noch wissen?

Zum 01.01.2017 wurden die bisher geltenden Pflegestufen „0“, 1, 2 und 3 von den fünf neuen Pflegegraden 1, 2, 3, 4 und 5 abgelöst. Seitdem dienen Pflegegrad 1, Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflegegrad 4 und Pflegegrad 5 zur Einstufung der Pflegebedürftigkeit von Betroffenen. Diese Änderungen sollen im Rahmen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) vor allem demenzkranken Älteren die gleichen Pflegeleistungen zusichern wie körperlich Pflegebedürftigen.