Beratungs- und Unterstützungssystem (GraBUS)
Mobiler Dienst im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung von Schüler*innen
Die Abkürzung "GraBUS" steht für das Grafschafter Beratungs- und Unterstützungssystem für Schüler*innen im Bereich emotionaler und sozialer Entwicklung im Landkreis Grafschaft Bentheim. Das Angebot richtet sich an Lehrer*innen, Kinder und Eltern.

Beratung
Das Beratungsangebot richtet sich an
- Lehrer*innen im Primarbereich,
- Lehrer*innen im Sekundarbereich I und II,
- Schulsozialpädagog*innen,
- Eltern und Sorgeberechtigte,
- Schüler*innen.
Wir bieten Unterstützung an zum Beispiel bei:
- sozial und emotional auffälligem Verhalten,
- aggressivem und gefährdendem Verhalten,
- ängstlichem, stark in sich gekehrtem Verhalten,
- konfliktreichen Klassensituationen,
- anhaltenden Störungen des Unterrichts oder des schulischen Alltags,
- Schulverweigerung und Schulschwänzen,
- Schulausschlussverfahren,
- Konflikten zwischen Eltern und Schule.
Team
Zum Beratungsteam gehören die drei Förderschullehrerinnen
- Judith Egbers,
- Rita Hoegen-Terwey,
- Nadine Schüler.
Grundgedanken und Ziele
In Beratungsgesprächen möchten wir mit Ihnen weiterführende Vorgehensweisen und Maßnahmen entwickeln sowie Anregungen zur präventiven Arbeit geben, indem wir dazu beitragen,
- eine Atmosphäre im Schulalltag zu gestalten, in der Lehren und Lernen Freude bereiten,
- vorhandene Kompetenzen und Ressourcen zu stärken,
- das Entstehen eines Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung möglichst zu vermeiden.
Angebote
- Gespräche mit Lehrer*innen, Eltern und Sorgeberechtigten sowie Schüler*innen
- Klassengespräche
- Fallbesprechungen
- Beratung bei Förderplangesprächen und der Erstellung von Förderplänen
- Unterrichtshospitationen
- Teilnahme an Konferenzen und Elternabenden
- Begleitung bei der Kontaktaufnahme zu weiteren Unterstützungssystemen
- Gesprächsmoderation
Themennachmittage
Auf Wunsch führen wir mit Lehrer*innen und Kollegien praxisnahe Themennachmittage durch:
- Spiele und Methoden für ein positives Klassenklima
- Der WOWW-Ansatz als mögliche Herangehensweise zur Intervention bei problematischem Verhalten („Wenn etwas funktioniert, mach mehr davon“)
- Mit neuen Lerngruppen strukturiert starten
- Kollegiale Fallberatung
So erreichen Sie uns
Auf der Webseite des Bildungsportals Niedersachsen finden Vertreter*innen von Schulen weiterführende Informationen zu Beratung und Unterstützung.
Erziehungsberechtigte wenden sich mit einer Beratungsanfrage bitte zunächst an das Regionale Beratungs- und Unterstützungszentrum Inklusive Schule (RZI) Landkreis Grafschaft Bentheim:
Henrik Schnare
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Ann-Kristin Schröder
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