Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)
Vorlesen

Datenschutzhinweis

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Google Fonts, Youtube- und Vimeo-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps, Google Tag Manager, Google Analytics, eTracker). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

LSBTIQ* - das steht für lesbisch, schwul, bisexuell, transgeschlechtlich, intergeschlechtlich und queer

LSBTIQ* – es gibt etliche andere Varianten dieses Akronyms – im englischsprachigen Raum wird LGBT für lesbian, gay, bisexual and transgender verwendet. Häufig werden noch Buchstaben hinzugefügt, etwa Q wie queer (oder questioning) oder I für intergeschlechtlich. Vor allem Personen, die sich in ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Zugehörigkeit zwischen den etablierten zweigeschlechtlichen Kategorien (lesbisch oder schwul bzw. Trans-Frau oder Trans-Mann) verorten, finden sich in den Buchstaben LSBT nicht gut repräsentiert und wollen häufig nicht auf einen dieser Buchstaben festgelegt werden. Um der von ihnen gewünschten Offenheit ihrer Zugehörigkeiten gerecht zu werden, wird darum auch oft ein Sternchen angehängt: LSBT*.

Welche Unterschiede gibt es?

Was genau bedeutet LSBTIQ*?

Lesbische und schwule Menschen

Sie fühlen sich zu Personen des gleichen Geschlechts hingezogen und sind homosexuell.

Bisexuelle Menschen

Sie fühlen sich zum gleichen sowie zum gegensätzlichen Geschlecht hingezogen.

Transgeschlechtliche (auch transsexuelle oder Trans*) Menschen

Entspricht die geschlechtliche Zugehörigkeit eines Menschen nicht dem Geschlecht, das der Person bei der Geburt zugewiesen wurde. Jungen werden mit weiblichen Körpermerkmalen als „Mädchen“ geboren (Trans*-Junge/Mann), Mädchen mit männlichen Körpermerkmalen als „Jungen“ (Trans*-Mädchen/Frau). Im Laufe des Lebens kann der Wunsch nach einer rechtlichen und medizinischen Geschlechtsanpassung entstehen. Die geschlechtliche Zugehörigkeit gibt keine Auskunft über die sexuelle Orientierung.

Intergeschlechtliche (auch intersexuelle, intersex oder inter*) Menschen

Die körperlichen Geschlechtsmerkmale eines Menschen entsprechen nicht den medizinisch etablierten ausschließlich weiblichen oder männlichen Erscheinungsformen. Teils zeigt sich die Intergeschlechtlichkeit schon bei der Geburt, indem sie am äußeren Erscheinungsbild des Körpers erkennbar ist, teils erst später im Leben, häufig während der Pubertät.

Queere Menschen

Der Ausdruck „Queer“ wird heute oft verwendet, um allgemein von nicht-heterosexuellen und nicht-cisgeschlechtlichen Menschen zu sprechen. Die ursprünglich abwertende Bedeutung des Wortes im Sinne von abweichend, abartig oder schräg wurde seit den 1990er-Jahren in eine selbstbewusste, stärkende Selbstbeschreibung umgedeutet.

Was gibt es noch?

Heterosexuelle Menschen

Sie fühlen sich zu Personen des gegensätzlichen Geschlechts hingezogen.

Cisgeschlechtliche Menschen

Sie identifizieren sich mit dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde.

Gender*diverse Menschen

Sie ordnen sich keinem der zwei Geschlechter zu, verorten sich „zwischen“ den Geschlechtern oder sind einem weiteren, z.B. einem dritten Geschlecht, zugehörig. Die Bezeichnung Transgender umfasst alle transgeschlechtlichen Zugehörigkeiten.

Heteronormativität

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit.

Nicht-binäre Menschen

Dieser Ausdruck wird von einigen Menschen verwendet, um Personen zu beschreiben, deren soziales Geschlecht nicht ausschließlich männlich oder weiblich ist, einschließlich derjenigen, die sich als ungeschlechtlich identifizieren oder als ein anderes Geschlecht als männlich oder weiblich oder als mehrgeschlechtlich.

Genderfluide Menschen

Sie ziehen es vor, ihre Geschlechtsidentität anhaltend veränderbar zu halten („fließend“), statt sich auf ein Geschlecht festzulegen. Dabei können sie sich zwischen verschiedenen Geschlechtern bewegen oder mehrere Geschlechter gleichzeitig zum Ausdruck bringen.

Gleichstellungsbüro – Das könnte Sie auch interessieren